Architektur

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Historische Substanz neu belebt


Die Umgestaltung der historischen Produktionshallen und des ehemaligen Verwaltungsgebäudes wurde von dem Münchner Architekturbüro „Allmann, Sattler & Wappner“ begleitet. Dabei wurde darauf geachtet, das alte Flair der Heyne Fabrik zu erhalten und nur behutsam in die Bausubstanz einzugreifen.

Die Raumzuschnitte wurden entsprechend der aktuellen Nutzung flexibel gestaltet und den jeweiligen Mietern angepasst.

Die Treppenhäuser bestechen durch eine harmonische Komposition aus historischem Sichtmauerwerk, Beton und weißem Flächenputz. Die Zugänge zu den Treppenhäusern bestehen aus modern-reduzierten, vorgesetzten Glaselementen.

So konnte die architektonische Wirkung des historischen Gebäudekomplexes weitestgehend erhalten bleiben und zugleich eine Nutzbarkeit nach den aktuellen Bedürfnissen der Mieter erreicht werden.

 

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